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Elterngespräche Als Eltern haben Sie sich ganz bestimmt den Start Ihres Kindes ins Leben völlig anders vorgestellt. Nichts ist so, wie Sie es sich während der Schwangerschaft vermutlich ausgemalt haben. Ihr Baby wird auf der Intensivstation betreut, ist zwischen all den Schläuchen, Kabeln und Geräten kaum zu sehen. Ärzte, Schwestern und Pfleger scheinen plötzlich die wichtigsten Personen im Leben Ihres Kindes zu sein. Für Sie ist alles fremd, unübersichtlich, vielleicht sogar bedrohlich. Sie kommen sich unsicher und überflüssig vor. Diese oder ähnliche Eindrücke haben die meisten Eltern, die zum ersten Mal die Intensivstation betreten. Eine große Hilfe in dieser Situation können Gespräche sein. Dabei ist es nicht unbedingt wichtig nur mit vertrauten Personen zu reden. Ärzte, Schwestern und Pfleger, Sozialarbeiter und Seelsorger der Klinik können gleichermaßen eine wertvolle Hilfe bei der Bewältigung Ihrer Probleme und Ängste sein. Gespräche mit ebenfalls betroffenen Eltern auf der Station lassen vieles in einem anderen Licht erscheinen, bieten Informationsquellen oder neue Denkanstöße. Aus diesem Grund haben wir - ein kleiner Kreis ehemals betroffener Eltern - uns zusammengeschlossen. Wir kennen viele Ihrer Probleme aus eigener Erfahrung. Unsere Kinder starteten ebenfalls mit mehr oder weniger großen Schwierigkeiten ins Leben, sind inzwischen aber bereits im Kindergarten oder in der Schule. Vielleicht möchten Sie sich mit uns als ehemals Betroffene austauschen, haben Fragen zu der Zeit auf der Intensivstation, der Zeit nach der Entlassung aus der Klinik oder zu Frühchen-spezifischen Problemen in Kindergarten oder Schule, Fragen zum Umgang mit manchmal notwendigen Therapien. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail - unsere Kontaktdaten finden Sie rechts. Wir sind gerne für Sie da: Nach telefonischer Vereinbarung |
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